www.kaldorf.de / Pfarrei / Berichte 26. Dezember 2011  
 
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Adventssingen 2011

Vielfältiges Musikprogramm bringt Besinnung in die Kaldorfer Pfarrkirche.

Das traditionelle Adventssingen in der Pfarrkirche St. Andreas in Kaldorf wurde mit den festlichen Klängen des bekannten Musikstücks „Trumpet Voluntary“ vorgetragen von der Bläsergruppe eröffnet. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Monika Böhm konnte im Anschluss zahlreiche Zuhörer zu dieser vorweihnachtlichen Stunde begrüßen. Verschiedene Musik- und Gesangsgruppen der Pfarrei, die Stubenmusik Kaldorf, die Bläsergruppe und Blaskapelle Petersbuch, die Kaldorfer Sänger und die Querflötengruppe der Musikschule trugen zum Gelingen bei. Einen Premiere Auftritt hatten die Rupertsbucher Sängerrinnen, die den pausierenden Kaldorfer Kirchenchor vertraten. Beginnend mit dem Lied „Herr Gott höre“ und Es ist eine Rose aufgangen“ stimmten die Kaldorfer Sänger unter der Leitung von Konrad Kögler die Konzertbesucher auf das nahende Fest ein. Mit einen weiteren Musikstück “ Hirten, wachet auf“ wurde die Begeisterung besonders deutlich, bei der Geburt Jesu dabei zu sein. Bei weiteren Programmpunkten ging Pfarrer Josef Vollnhals auf die Werke und Leben des Poeten und Pädagogen Leo Weismantel ein. Sanfte Saitenklänge der Kaldorfer Stubenmusik, die in altbewährter Besetzung und mit Stücken wie „Andachtsmusik“ danach das bekannte „Pastorale“ und dem „Weihnachtboarischer“ die Hörer verzauberten waren weitere Glanzpunkte. Von der befreienden Botschaft kündeten auch die Musikbeiträge der Querflötengruppe, die unter der Leitung von Maria Struller mit „Wieder naht der Stern“, „ Ich steh an deiner Krippen hier“ und „Marsch der Hirten“ das Musikreigen vielfältig bereicherten. Studiendirektor Konrad Kögler ging mit kurzen Wortbeiträgen auf die Gedanken „Warten“ und „Zufriedenheit“ ein, letzterer könnte bei der Umsetzung so machen Menschen positiv beeinflussen, so Kögler. Als weiterer Höhepunkt konnte der Auftritt der Rupertsbucher Bergsängerinnen gewertet werden. Im Schein des im Mittelgang aufgestellten Adventskranzes wurde das Liedgut „Geschrieben steht im heiligen Buch“ danach „ Frau Maria tragt mit Schmerzen“ und „Was hat den der Esel gedacht“ eindrucksvoll interpretiert. Anspruchsvoll und vielseitig war auch Repertoire der Bläsergruppe und Blaskapelle, die unter der Leitung von Franz Heiß wieder einmal ausdrucksstarke Musik präsentierten. Mit Stücken wie Largo, aus den „ Vier Jahreszeiten“, dem „St. Antony-Choral“ und das abschließende „Joy to the World“ machten sie das Adventsingen wieder zu einen unvergessenen Konzerterlebnis. Bei den Dankesworten schloss Pfarrgemeinderatsvorsitzende Monika Böhm alle Mitwirkende des Abends ein, die unentgeltlich für eine gelungene Unterhaltung sorgten. Auch den Spendern, die der Missionsarbeit von Schwester Irmengard Engelhard in Brasilien und den Pfarreikirchen einen großen Dienst erwiesen. Den Schlusspunkt setzten alle Besucher zusammen mit der Blaskapelle mit dem Lied „Oh du fröhliche“, dem abschließend ein lang anhaltender und verdienter Applaus folgte. Den allerletzten Auftritt hatten dennoch die Kirchenglocken, sie verabschiedeten alle Gäste.

Bilder Adventssingen



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