Leicht verspätet trafen wir am Wanderparkplatz Lechen (680 m) nahe am Ortsrand von Brannenburg ein. Bei herrlichen Bergwetter wanderten die 41 Teilnehmer darunter 19 Kinder und Jugendliche auf einer Forststraße im Schatten des Bergwaldes den Lauf des Kirchbaches entlang. Vorbei an der Schlipfgrubalm (854 m) erreichten wir nach cirka 1,75 Std. Gehzeit das Weidegebiet der Schuhbr�ualm (1139m) mit der prächtig eingebetteten Almhütte. Eine der Ältesten Almhütten im bayerischen Voralpenland mit fantastischer Aussicht ins Voralpenland. Nach einer ausgiebigen Brotzeit setzten wir unsere Tour fort. Direkt hinter der Hütte führte uns ein Bergpfad hoch zur Rampoldalm (1280m), von der wir bequem in den Bergr�cken der Rampoldplatte einstiegen. Unter dem Gipfel war es noch einmal steil, bevor wir nach 2,5 Std. Gesamtaufstiegsgehzeit am Gipfelkreuz (1422 m) ankamen. Familien mit Kinder fanden hier einen außergewöhnlich schönen Rastplatz in grandioser Bergkulisse. Eine kleine Gruppe der bergbegeisterten DJKler machte sich auf den Weg zur steil aufragenden Hochsalwand (1625 m). über schrofiges Latschengelände führte und ein Steig in nur 45 Minuten Gehzeit zum Gipfelkreuz. Auf beiden Abstiegen gelangten die Gruppen über einen Bergkessel zur idyllischen Lechneralm. Schon der erste Blick auf die betagte Almbäuerin gab uns das Gefühl am richtigen Fleck zu sein, was sich nach der aufgetischten Brotzeit aus eigener Butter- und Käseherstellung bestätigte. Die Kinder übten schon mal den Umgang mit dem Almvieh, bevor sich die Wanderfreunde wieder auf den Weg ins Tal machten. Zunächst wandern wir einen Wirtschaftsweg hinunter vorbei am Breitenberghaus (980 m), wo wir wiederum kurz verschnauften. Die Schlussetappe führt uns teils durch bewaltete Flächen, aber auch über Bergwiesen mit reizenden Ausblicken ins Inntal. Nach etwa 2,5 Std. Gesamtabstiegsgehzeit endete unser Bergerlebnis am Ausgangspunkt. Im Berggasthof Kogl, unweit vom Startpunkt wurde ein letztes mal eingekehrt, bevor wir die Heimreise antraten.
Herzlichen Dank für die zahlreiche Teilnahme!
Die Spartenleiter Glaßner Josef Nieberle Claus
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