Ein farbenprächtiger Schützenzug [22.06.2010]

Kaldorf (EK) Mehrere Tausend Besucher aus Nah und Fern kamen am Sonntag nach Kaldorf, um den großen und farbenprächtigen Schützen-Festzug durch das geschmückte Dorf zu bewundern. Die Bergschützen Kaldorf feierte an diesem Wochenende ihr 100-jähriges Gründungsjubiläum.

74 Vereine und sechs Musikkapellen beteiligten sich am Sonntag am Umzug zum 100-jährigen Gründungsjubiläum der Bergschützen Kaldorf, der vom Jubelverein mit Vereinsfahne und seinen Festdamen angeführt wurde.

Nach dem Festprogramm am Samstag (wir berichteten) begann der Sonntag nach dem Weckruf mit einem feierlichen Jubiläumsgottesdienst, zelebriert von Ortspfarrer Josef Vollnhals und Pfarrer Josef Schwenz, musikalisch umrahmt von der Petersbucher Blaskapelle.

"Vertrauen wir auch dem Heiligen Sebastian, dem Patron der Schützen, den wir immer auch in unseren Gebeten anrufen können", betonte Vollnhals in seiner Predigt. Im Anschluss wurden die Fest- und Erinnerungsbänder gesegnet.

Dann fiel der Startschuss zum großen Festzug durch das geschmückte Juradorf. Angeführt von Schirmherr, Bürgermeister Martin Heiß, Festleiter Alfred Regler, der Petersbucher Blaskapelle und dem Jubelverein mit Vereinsfahne und seinen Festdamen marschierten 74 Vereine und sechs Musikkapellen mit.

Beim Einzug der Vereinsfahnen ins überfüllte Festzelt gab es von den Besuchern immer wieder großen Applaus. Der Bundestagsabgeordnete Reinhard Brandl, Landrat Anton Knapp, Bürgermeister Martin Heiß, Bezirksschützenmeister Gerold Ziegler und Gauschützenmeister Karl Renn gratulierten in ihren Grußworten den Kaldorfer Bergschützen und dankten allen Verantwortlichen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit.

Festleiter Alfred Regler überreichte dem Schirmherrn Martin Heiß als Dank eine vergrößerte Fassung des Limes-Stein-Pokals. Regler ehrte zusammen mit Rinn und Heiß auch verdiente Schützen. Dieses Jubelfest, so Regler, sei die passende Gelegenheit, einer Vielzahl von langjährigen und verdienten Mitgliedern Dank zu sagen.

Er dankte vor allem den Wiedergründungsmitgliedern, die sich im Jahr 1954 vor 56 Jahren zusammengefunden hatten, um den heimischen Schützenverein zu aktivieren. Diese Männer der ersten Stunde waren Wunibald Bittl, Werner Böhm, Josef Englhardt, Oswald Goblisch, Josef Halbig, Josef Kirschner, Xaver Meyer, Heinrich Nieberle, Johann Risch und Konrad Risch. Schützenmeister Alfred Regler dankte ihnen und überreichte eine Ehrenurkunde des Vereins.

50 Jahre Mitglied ist Michael Kammerbauer. Er habe, so lobte Regler, die Geschicke des Vereins als "Aktivposten" mitgeprägt. Für diese fünf jahrzehntelange Treue überreichten ihm der Schützenmeister und Gauschützenmeister Karl Renn eine Ehrenurkunde des Bayerischen Sportschützenbundes. Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft wurden Simpert Bauer, Anton Eder und Hans Hirschbeck und für ihre 25-jährige Treue zum Verein Stefan Flierler, Johann Hirschbeck, Josef Kammerbauer, Josef Mathes, Xaver Meyer, Helmut Öchsel und Hans Wagner ebenfalls mit der Anstecknadel und Urkunde des Bayerischen Sportschützenbundes ausgezeichnet.

Von Josef Weiß

 

 

 

Farbenprächtiger Schützen-Festzug [EK 21.06.2010]

Mehrere tausend Besucher aus Nah und Fern kamen nach Kaldorf, um den großen und farbenprächtigen Schützen-Festzug durch das festlich geschmückte Dorf zu bewundern. Die Bergschützen Kaldorf feierten ihr 100-jähriges Gründungsjubiläum. Lesen Sie morgen mehr im EICHSTÄTTER KURIER.

Eva Chloupek

 

 

 

Schlechtes Wetter trübte Feierlaune nicht [EK 20.06.2010]

Kaldorf (jow) Der Startschuss zum 100-jährigen Gründungsjubiläum der Bergschützen Kaldorf, das am Wochenende groß gefeiert wurde, fiel am Freitagabend mit dem Auftritt der Troglauer Buam. Das schlechte Wetter konnte der Feierlaune nichts anhaben.

Nach dem Einzug ins Festzelt eröffnete eine große Gruppe von Böllerschützen unter dem Kommando von Xaver Wagner mit einem ohrenbetäubenden Anschießen das Kaldorfer Jubiläumsfest. Nachdem der Schirmherr, Bürgermeister Martin Heiß, sicher und gekonnt das erste Fass angezapft hatte, gab es ein Prosit mit Braumeister Hans Gutmann, Festleiter Alfred Regler und den Mitgliedern des Festausschusses auf ein gutes Gelingen des 100-jährigen Gründungsjubiläums.

Gekonnt und sicher zapfte der Schirmherr, Bürgermeister Martin Heiß, das erste Fass an.

So herrschte bis in die frühen Morgenstunden eine Bombenstimmung im vollen Festzelt. Am Samstagnachmittag wurde der Patenverein, der SV Jura-Höhe Rupertsbuch, am Ortseingang abgeholt. Nach einem Standkonzert der Petersbucher Blaskapelle unter der Leitung von Franz Heiß ging es zur Pfarrkirche St. Andreas, wo ein feierliches Totengedenken mit Kranzniederlegung für alle verstorbenen Vereinsmitglieder der vergangenen 100 Jahre am Kriegerdenkmal mit Ortspfarrer Josef Vollnhals stattfand.

Schützenmeister und Festleiter Alfred Regler begrüßte im Anschluss zahlreiche Ehrengäste, darunter die Festdamen des Jubelvereins, Schirmherr Bürgermeister Martin Heiß mit seiner Gattin, Gauschützenmeister Karl Renn mit seinem Gauvorstand, Kreisrat Johann Bauernfeind, Kreisbäuerin Rosa Bauernfeind und die anwesenden Tittinger Marktgemeinderäte. Ein besonderer Gruß galt dem Patenverein, dem SV Jura-Höhe Rupertsbuch mit seinem Schützenmeister Werner Rupert. Der Festleiter bedankte sich für die Übernahme der Patenschaft und die über 55-jährige, gute Kameradschaft zwischen den beiden Schützenvereinen.

In seiner kurzen Begrüßungsansprache gratulierte Schirmherr Martin Heiß zu diesem Jubiläum und dankte den Kaldorfer Schützen und allen Bewohnern für diese erbrachte Leistung, die den Zusammenhalt und die Kameradschaft im Dorf mit Sicherheit weiter festigen werde. Der unermüdliche Einsatz in den vergangenen 100 Jahren Vereinsbestehen habe sich gelohnt. Drei Tage unterhaltsames und attraktives Programm würden in Erinnerung bleiben und den Gemeinschaftssinn weiterhin fördern, zeigte Heiß sich überzeugt.

Gleich mit dem ersten Ton der Original Rothsee Musikanten herrschte, angeführt von den Kaldorfer Festdamen, eine Riesenstimmung im Festzelt, die bis in die frühen Morgenstunden andauerte.

 

 

 

Das Gauschießen auf neuer Anlage eröffnet [EK 15.03.2010]

 

Kaldorf/Eichstätt (EK) Zu ihrem 100-jährigen Bestehen richten die Bergschützen Kaldorf an ihren neuen elektronischen Ständen das 56. Gau- und Jubiläumsschießen aus. Eröffnet wurde es am Samstag.

Schützenmeister Alfred Regler dankte vor allem Bürgermeister Martin Heiß für die Übernahme der Schirmherrschaft sowie allen aktiven Vereinsmitgliedern, allen voraus Jörg Eder und Markus Regler, die bei der Vorbereitung dieses Gau- und Jubiläumsschießens ganz maßgeblich mitgewirkt haben.

Für das Gau- und Jubiläumsschießen wurden in der Halle der Vereinswirtsfamilie Nieberler 15 elektrisch betriebene Scheibenzuganlagen für Luftgewehr und Luftpistole und drei Stände für Zimmerstutzen aufgebaut. Vom 15. bis 30. Mai besteht außerdem auf dem Sportgelände der DJK Kaldorf die Möglichkeit zum Bogenschießen. Als weitere Attraktion gibt es bei einem Mannschaftswettbewerb den ersten Limes-Stein-Pokal aus heimischen Jura-Marmor zu gewinnen.

Pfarrer Josef Vollnhals segnete die eigens noch für das Eröffnungsschießen fertig gestellten neun neuen elektronischen Schießstände sowie den neue Umkleideraum im Vereinslokal. In nur sechs Wochen, so Schützenmeister Alfred Regler, wurde diese Investition in die Zukunft des Vereins unter der großartigen Mithilfe zahlreicher Vereinsmitglieder geschaffen. Pfarrer Josef Vollnhals sprach von einer großen und guten Gemeinschaft, die hier zusammenkomme, um gemeinsam Sport zu treiben. Sport und Glaube verbinde die Menschen, gebe ihnen Kraft, Mut, Ausdauer, aber auch Freund- und Kameradschaft.

Bürgermeister Martin Heiß dankte den Kaldorfer Bergschützen für ihr großes Engagement, dieses Schießen mit der folgenden Jubiläumsfeier vom 18. bis 20. Juni auszurichten. In diesem Verein, so Heiß, werde hervorragende ehrenamtliche Arbeit, vor allem auch Jugendarbeit geleistet. Titting, so der Schirmherr, sei eine Hochburg der Schützen in ganz Deutschland. Dies zeige sich alle Jahre bei den sehr guten Abschneiden bei den Bezirks-, Bayerischen und Deutschen Meisterschaft.

Landrat Anton Knapp sprach den Bergschützen ebenfalls Dank und Anerkennung aus. Der Verein fühle sich im Schützenlokal wohl und könne so Brauchtum und Tradition pflegen. Dem Verein gelinge es immer wieder, seine großartige Schützenfamilie zu aktivieren und organisieren.

Auch Bezirksrat Reinhard Eichiner und der Schützenmeister des Patenvereins aus Rupertsbuch, Werner Ruppert, wünschten den Bergschützen Kaldorf alles Gute und ein gutes Gelingen.

Gauschützenmeister Karl Renn gab dann den Startschuss zum 56. Gau- und Jubiläumsschießen: Er erklärte, die Schützen des Schützengaues Eichstätt sähen in dieser Veranstaltung immer wieder eine große Herausforderung. Vor allem die Jugendarbeit sei in der heutigen schnelllebigen Zeit eine große Herausforderung für die Vereine. Die jungen Menschen sportlich zu fördern und auszubilden, gesellschaftlich einzubinden, ihnen Verantwortung zu übertragen und das übermitteln von Traditionen und Kameradschaft seien die großen Ziele, die auch große ehrenamtliche Anstrengungen erforderten.

Im Anschluss konnten alle geladenen Gäste an den neuen elektronischen Schießständen im Vereinslokal einen Schuss auf die Eröffnungsscheibe abgeben. Mit einem 320,1 Teiler zielte dabei der Schirmherr, Bürgermeister Martin Heiß am besten und konnte so aus den Händen von Schützenmeister Alfred Regler und zweitem Festleiter Günther Geyer die Eröffnungsscheibe mit dem Motiv des Hl. Sebastian entgegennehmen.

Das Gau- und Jubiläumsschießen der Bergschützen Kaldorf dauert bis 25. April. Die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Gründungsjubiläum finden von Freitag, 18. Juni, bis Sonntag, 20. Juni, in Kaldorf statt.

Von Josef Weiß

 

 

Gute Musik und farbenfroher Festzug [EK 29.05.2010]

Kaldorf (EK) Nach über zwei Jahren der Planung fiebern nicht nur die 18 Festdamen dem Gauschützenfest in Kaldorf entgegen. Gerade noch drei Wochen verbleiben, um alle Vorbereitungen abzuschließen und so einen reibungslosen Festverlauf vom 18. bis 20. Juni in Kaldorf sicherzustellen.

Dazu zählt auch die Durchführung des 56. Gauschießens des Schützengaues Eichstätt, für das die Bergschützen im April 2008 auf der Schützenmeisterversammlung den Zuschlag erhalten hatten.Der Festausschuss um Festleiter Alfred Regler hat dazu in den vergangenen beiden Jahren während der zahlreichen Sitzungen und Gespräche ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm auf die Beine gestellt.

Limes-Stein-Pokal

Als besonderes Schmankerl und in Anlehnung an die 100-jährige Geschichte konnten sich interessierte Schützen außerdem im Rahmen des zusätzlich durchgeführten ersten Limes-Stein-Pokals an einem Traditionszimmerstutzen beweisen. Auch wenn die Durchführung eines Schießwettbewerbs mit dem Zimmerstutzen aufgrund verschiedener Auflagen entsprechend aufwendig ist, ließen sich die Verantwortlichen nicht davon abschrecken und konnten einmal mehr in eindrucksvoller Art und Weise Jung und Alt für den Schießsport begeistern.

An rund 40 Schießtagen fanden sich bisher über 1000 Schützen ein, die ihrem Sport im Wettkampf an Luftgewehr, Luftpistole, Bogen und natürlich Zimmerstutzen nachgingen. Für Spätentschlossene besteht an diesem Wochenende noch einmal die Möglichkeit mit dem Bogen um attraktive Preise zu kämpfen (Samstag von 13 bis 17 Uhr und Sonntag von 10 bis 17 Uhr).

Nach Abschluss des sportlichen Teils an diesem Wochenende steht einem glanzvollen Fest in drei Wochen nichts mehr im Wege.

Troglauer Buam

Erster Höhepunkt des Festwochenendes stellt am Freitag, 18. Juni, ab 21 Uhr der Auftritt der Troglauer Buam dar; Einlass ist ab 19 Uhr. Am Samstag, 19. Juni, wird nach Einholung des Patenvereins und einer Totenehrung um 18.30 Uhr das Fest durch mehrere Böllerschützen-Gruppen angeschossen, bevor gegen 19 Uhr Schirmherr Bürgermeister Martin Heiß zum Bieranstich schreitet. Für die musikalische Gestaltung des Abends konnten die Original Rothsee Musikanten gewonnen werden. Am nächsten Tag wird die Blaskapelle Petersbuch ab 7.30 Uhr zum Weckruf aufspielen. Nach Einholung des Patenvereins Jura-Höhe Rupertsbuch findet um 9.30 Uhr ein feierlicher Gottesdienst im Festzelt statt. Einer der Höhepunkte des Festes ist sicherlich der Festzug am Sonntag, der sich um 13.30 Uhr in Bewegung setzen wird. Hierzu liegen dem Verein bereits zahlreiche Anmeldungen vor, so dass ein ähnlich farbenfroher Festzug wie 2005, zum 50-jährigen Fahnenweihjubiläum, zu erwarten ist. Nach der Proklamation der Gaukönige bietet das Programm neben der Bänderverleihung weitere interessante Punkte, bevor der Festabend mit der Blaskapelle Pollenfeld ausklingen wird.

Eichstaetter Kurier

 

 

Pressetext zum Schützenfest im Eichstätter Kurier vom 19.11.2009


Kaldorf (rra) Die Bergschützen können im nächsten Jahr auf eine 100 jährige Vereinsgeschichte zurückblicken. Zu diesem Anlass wird ein Schützenfest vom 18.-20. Juni 2010 abgehalten. Zuvor findet das 56. Gauschießen des Schützengaues Eichstätt mit einem Preis- und Jubiläumschiessen statt.

Bereits im vorigen Jahr wurde der Festausschuss gegründet, als Festleiter stellte sich Schützenmeister Alfred Regler zur Verfügung. Stellvertretender Festleiter ist Günther Geyer weitere Mitglieder im Ausschuss sind Markus Bittl, Josef Geyer, Lorenz Geyer, Karl Kirschner, Markus Regler, Xaver Stahr, Regina Miehling, Florian Schmidt, Florian König, Rupert Nieberler, Michael Scheuerer, Stefan Kirschner und Johann Bauernfeind. Als Schirmherr konnte der Bürgermeister des Marktes Titting Martin Heiß gewonnen werden. Knapp 20 Festdamen haben sich bereit erklärt, beim Fest im schönsten Festkleid mitzuwirken.

Am 4. April 2008 wurde bei der Schützenmeisterversammlung des Schützengaues Eichstätt der Antrag für das Gauschießen im Jahr 2010 gestellt und dem Antrag wurde zugestimmt. Das Gauschießen findet zusammen mit dem Preis- und Jubiläumschießen vom 11. März bis 25. April 2010 statt, dazu wird auch ein Bogenschießen organisiert. Das Jubiläumschießen findet  für alle Vereine im Gau und für geladene Vereine statt. Ein weiterer Wettbewerb beim Jubiläumschießen ist ein neu geschaffener Limes-Stein-Pokal, dort können die Vereine in Mannschaftseinteilungen um gute Platzierung und wertvolle Preise kämpfen.

 Das Schützenfest beginnt am Freitag, 18. Juni  mit einem Partyabend, zu diesem Anlass konnten die Troglauer Buam verpflichtet werden. Der Samstag beginnt gegen Abend mit der Einholung des Patenvereins Jura-Höhe Rupertsbuch und den Vereinen, im Anschluss ist die Totenehrung im Kaldorfer Friedhof.

Bevor der Schirmherr Bürgermeister Martin Heiß den Bieranstich vornimmt, werden die Böllerschützen aus Nennslingen, Euerwang, Seuversholz, Ochsenfeld und Gammersfeld das Fest anschießen. Am frühen  Abend wird der Limes-Stein-Pokal an die teilnehmenden Mannschaften verliehen. Nach den Grußworten findet eine bunter Unterhaltungsabend mit den bekannten Roth-See-Musikanten statt. Am Sonntag früh findet der Weckruf und Einholung der Vereine mit der Blaskapelle Petersbuch statt, im Anschluss wir der Festgottesdienst im Festzelt gefeiert.  Am frühen Nachmittag findet der Festzug mit den Ehrengästen, Vereinen und Blaskapellen durch den Jura-Ort Kaldorf statt. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Nachmittag  ist die Proklamation der Gaukönige des Schützengaues Eichstätt. Die Preisverteilung vom Festschießen wird im Anschluss im Vereinslokal  abgehalten. Der Abend im Festzelt klingt mit der Blaskapelle Pollenfeld aus