Kirchweih 2011

Das Kaldorfer Kirchweihschießen ist eine der jüngeren gesellschaftlichen Veranstaltungen der Bergschützen.

In einem Gaudischießen, bei dem es viel mehr um Glück als um Treffsicherheit geht, und das sich aus den Disziplinen

  • Schießen mit der Luftpistole auf die Schachbrettscheibe
  • Schießen mit de Luftgewehr auf die Biathlonscheibe (bei Kindern bis 14 Jahre mit dem Laserlichtgewehr)
  • Presssackschießen mit dem Luftgewehr

zusammensetzt, steht im Vordergrund, dass jeder teilnehmender Schütze einen Sachpreis erhält.
Die Preisverteilung findet beim Kirchweihtanz, heuer am 15. Oktober 2011, statt.

Die Kirchweih fand heuer am 15. Oktober im Saal unseres Vereinslokals statt. Schützenmeister Alfred Regler konnte an diesem Abend zahlreiche Gäste begrüßen.
Bester Schütze war Willi Bürkl, er erreichte auf der Luftpistole-Glückscheibe sowie auf der Luftgewehr-Biathlonscheibe die volle Punktzahl von 170 Punkten. Ihm folgte Regina Miehling mit 166 Punkten sowie Lorenz Geyer (148), Monika Zengerle (145), Xaver Stahr (141), Jürgen Regler (135), Florian Schmidt (125), Michael Scheurer (119), Markus Bittl (119) und Josef Forster (118).

Beim Presssackschießen gelang es gleich drei der insgesamt 52 teilnehmenden Schützen die dünne Schnur dreimal zu treffen. Simone Zangerle, Markus Regler und Lorenz Geyer hatten hier die ruhigste Hand. Zwei Treffer erreichten Ida-Maria Bürkl und Isabell Scheurer und einen Treffer siebzehn weitere Schützen.

Neben dem Gaudischießen hat sich das Bogenschießen fest in die Tradition des mittlerweile 18. Kirchweihschießens eingereiht. Mit 49 Ringen von fünfzig möglichen Zählern sicherte sich hier Markus Miehling den ersten Platz. Die weiteren Plätzen belegten Karl Kirschner (48), Markus Bittl (45), Alfred Regler (45), Martin Schmidmeier (44), Xaver Stahr (44), Rupert Schneider (43), Josef Bittl (42), Simon Stahr (41) und Tobias Schneid (41).
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Verlosung des diesjährigen Maibaums.
Die amterierende Schützenkönigin der Bergschützen, Christina Stahr, zog das Los und überraschte
Tobias Schneid, der nun den Maibaum am kommenden Wochenende mit nach Hause nehmen darf.